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Do it yourself Brot


Ich habe mich im selber Brot backen versucht.
Und für den Anfang hab ich es mir richtig leicht gemacht.
Kinderleicht. 🙂
Kein Gehen lassen vom Teig, kein Vorheizen des Backofens.
 Das ist drin:
1 Würfel Hefe
450ml lauwarmes Wasser
500g Dinkel oder Weizenvollkornmehl
50g Sonnenblumenkerne
50g Sesam
50g Leinsamen
2 Tl Salz
2 El Essig
So geht´s:
 Hefe mit dem Wasser verrühren. Alle anderen Zutaten zufügen und gut verarbeiten. In eine gefettete Form geben und in den kalten Backofen stellen. Das Brot nicht gehen lassen!
Bei 170° Heißluft ca. 50 Min backen. Brot aus der Form lösen und evtl. 10 Min nachbacken.
Die Körner können weggelassen oder ausgetauscht werden ( Rosinen, Mandeln, Nüsse, Kürbiskerne).

Einmal ohne…

..einmal mit verschiedenen Körner.

Das Rezept habe ich hier gefunden. Und weil es so gut geschmeckt hat würde ich sehr gerne mehr Brot selber backen. Backt ihr euer Brot selbst und habt ihr vielleicht gute und erprobte Rezepte?
Vielleicht können wir einige hier sammeln. Das fänd ich richtig toll!

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35 Kommentare

  • Antworten
    Christina
    9. März 2013 at 12:45

    Das Brot sieht toll und ganz lecker aus! Und an dem Rezept kann man doch auch gut sehen, wie einfach Brotbacken ist. Und der Duft, der durch das ganze Haus zieht ist doch unschlagbar oder? Die Brot-Sammel-Idee finde ich toll. Ich steuere mal ein Rezept aus dem letzten Jahr bei: Bagels (http://essenisfertich.blogspot.de/2012/07/regenwetter-bagels-backwetter.html).
    Liebe Grüße!

    • Antworten
      Rebecca_W
      9. März 2013 at 12:50

      super christina! danke für dein rezept. 🙂

  • Antworten
    mundart
    9. März 2013 at 12:53

    Herrliche Fotos!
    Ich habe mich einmal vor Jahren ans Brotbacken gemacht, was kein wirklich gutes Ergebnis ergab 😉
    Dein Rezept klingt toll und macht Lust auf einen erneuten Versuch.
    Hab` ein wunderbares Wochenende!
    Liebe Grüße.
    Marie

  • Antworten
    Schwarzwald Maidli
    9. März 2013 at 13:17

    Ich backe jeden Sonntag ein oder zwei Brote, wobei ich das 2.Brot dann einfriere. Nach dem auftauen schmeckt es auch wie frisch gebacken. Ich kaufe immer eine Backmischung vom örtlichen Müller. Da brauche ich dann nur noch die Hefe und das Wasser dazu geben und das war´s.
    Dein Rezept werde ich mir aber merken und ausprobieren.Denn das hört sich wirklich lecker an.
    Liebe Grüße
    s´Schwarzwald Maidli

  • Antworten
    LandHausLeben
    9. März 2013 at 13:39

    Ich liebe selbstgemachtes Brot! Wundervolle Fotos! Liebe Grüße, Carmen

  • Antworten
    ablissfulblog
    9. März 2013 at 13:59

    Das sieht aber lecker aus! Mein erster Brotback-Versuch liegt noch gar nicht soooo lange zurück. Die kleine Bildstrecke hierzu findest Du hier: http://ablissfulblog.wordpress.com/tag/kuchenmaschine/ Seitdem habe ich es aber leider nicht noch einmal versucht, obwohl ich es mir fest vorgenommen hatte 😉

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende
    blissful1982

  • Antworten
    Bella
    9. März 2013 at 14:43

    dein Brot sieht zum anbeißen aus und das Rezept hört sich gut an, bin ein Fan von einfachen Rezepten. Deins werde ich auf jeden Fall mal probieren. Ab und an backe ich unser Brot auch selber, so wie die Zeit es zulässt…..ein Lieblingsrezept habe ich aber nicht, probiere gern neues aus und habe 3 Brotbackbücher ….;-) Liebe Grüße Bella

    Mein herzensüßer Blog

  • Antworten
    LadyHortensie
    9. März 2013 at 16:23

    Das Brot sieht echt klasse aus !!!
    liebste Grüße Rachel

  • Antworten
    SeelenSachen ♥
    9. März 2013 at 18:09

    hach, ich freu mich JEDESMAL so sehr über deine beiträge und v.a. auch darüber, dass du jetzt wieder öfters hier bist 🙂 (und dann noch mit so tollen sachen wie heute!)

    also früher (bevor ich die jungs hatte) hab ich das brot lange zeit selber gemacht. jedoch kein germbrot, immer mit sauerteig, den ich immer wieder weiter angesetzt habe (bzw. vom frischen brotteig immer einen teil "abgenommen" habe fürs nächste brot). das hat mir persönlich einfach besser geschmeckt. ich habe noch heferezepte für brötchen, die sehr schnell und einfach gehen und die ich gerne mit den kindern in der schule gemacht habe. wenn ich das (recht simple) rezept wiederfinde, werde ich es mal posten… ist auch gleich ein guter anlass, wieder mal vollkornweckerl selber zu machen!

    lieben gruß!
    nora

  • Antworten
    madmoiselle bambini
    9. März 2013 at 20:54

    Ich habe auch vor in nächster Zeit mal selber Brot zu backen!Mal sehen vielleicht nehme ich gleich mal dein Rezept dazu!;)
    Sieht wirklich lecker aus!
    Liebe Grüße,Sarah

  • Antworten
    Marisa
    10. März 2013 at 7:20

    Das sieht ja zum anbeißen aus. Ich habe mich auch schon öfters daran versucht Brot zu backen. Am Besten wird es, wenn du das Brot in einem vorgeheitzten Bräter backst. Da bekommst du eine super Kruste wie beim Bäcker hin.
    Ganz liebe und herzliche Grüße
    Marisa

  • Antworten
    Sabine Seyffert
    10. März 2013 at 8:03

    Das Brot sieht einfach lecker aus und die Bilder sind perfekt. Schöner hätte man dies wohl nicht in Szene setzen können, perfekt!
    Liebe Sonntagsgrüße!

  • Antworten
    Lebenslustiger
    10. März 2013 at 9:33

    Eine Weile habe ich auch mal Brot gebacken – ist total toll, weil man dann auch richtig viel Gewürze verwenden kann. Ich mag nämlich Brot mir viel Fenchel und Koriander und dass bekommt man hier oben in Niedersachsen ganz selten…Ich muss wirklich mal wieder anfangen! Liebe Grüße, Anette

  • Antworten
    fr.dots
    10. März 2013 at 9:47

    Seit ich gelesen hab, dass die meisten Bäckereien ihr Mehl mit unaussprechlichen Sachen strecken, um es ergiebiger zu machen, backe ich meistens selbst. Ich backe oft Roggenbrot mit Sauerteig, was nach anfäglichen Fehlversuchen, gar nicht so schwierig ist,wie ich immer dachte. Und super gut, weil man körnermäßig immer reingeben kann, auf was man gerade so Lust hat.

    Lg, Claudia

  • Antworten
    maulwurfshügelig
    10. März 2013 at 10:55

    selbstgebackenes brot ist total lecker!!!

    guck mal…. http://www.maulwurfshuegelig.blogspot.de/2013/02/gebackenes-5-minuten-vollkornbrot.html
    mittlerweile am liebsten mit anis und kümmel…

    liebe grüße von den maulwurfshügeln,
    julia

  • Antworten
    Lilly
    10. März 2013 at 11:34

    Schaut lecker aus! Ich selber bin mittlerweile auch zum Selberbacken "verdammt". Da ich vvom Arzt aus keinen Zucker mehr zu mir nehmen darf und die VerkäuferInnen in den meisten Bäckereien keine Ahnung haben, was ihre Brote enthalten. Und Bio ist leider kostspielig….Ich poste die Tage auch mal mein Rezept, das Brot ist echt lecker geworden. Kleiner Tipp: Mirabellenessig gibt dem Brot eine ganz tolle Note!! ;o)

    Herzensgrüße
    Lilly

    • Antworten
      Rebecca_W
      11. März 2013 at 8:17

      oh das rezept würd ich sehr gern lesen und danke für den tipp mit dem essig. nur leider komme ich nicht auf deinen blog?! profil nicht verfügbar. 🙁

  • Antworten
    Sunday Roses
    10. März 2013 at 11:46

    Liebe Rebecca,
    da ich mich ja Low Carb ernähre, backe ich mein Brot schon lange selbst. Es ist ganz einfach und schmeckt mir sehr gut.
    Du benötigst dazu nur: 4 Eier, 250 g Quark 40%, 200 g Leinsamen und 100 g gemahlene Mandeln. Das Ganze kommt für 45 Min. bei 180 Grad in den Ofen. Ich lege die Form mit Backpapier aus und lasse es auf einem Rost auskühlen. Dann bewahre ich es im Kühlschrank auf, da es wegen der hohen Feuchtigkeit schnell schimmelt. Im Kühlschrank kann man es aber locker zwei Wochen aufbewahren – wenn es so lange hält ;o))…
    Liebe Grüße
    Beate

  • Antworten
    silvia | candid moments
    10. März 2013 at 12:47

    Mhmmm, das sieht so köstlich aus und ist auch noch schnell gemacht. Das werd ich gleich mal probieren. Danke fürs Rezept!

    Ich backe Brot auch sehr gerne selber, weil´s einfach frisch am besten schmeckt. Zwei Rezepte gibts auch in meinem Blog nachzulesen.

    Pain Paillasse: http://www.candid-moments.at/pain-paillasse-a-la-silvia
    Focaccia: http://www.candid-moments.at/feines-focaccia

    Schönen Sonntag,
    silvia

    • Antworten
      Rebecca_W
      11. März 2013 at 8:14

      hallo silvia,
      zwei tolle rezepte und ein großartiger blog! danke fürs vorbeischauen. 🙂

    • Antworten
      silvia | candid moments
      11. März 2013 at 19:33

      Danke Dir für Deinen lieben Kommentar auf meinem Blog! Und schön, dass ich eine neue Leserin gewinnen könnte 🙂

      Ich hab Dein Brot noch gestern Abend nachgebacken, noch warm davon genascht und heute haben wirs zum Frühstück und auch gleich zum Mittagessen genossen! Mhmmm, es ist wirklich "saulecker", wunderbar weich mit toller Kruste! Das wirds sicher demnächst öfter bei uns geben 🙂

      Danke nochmal!

      Liebe Grüße,
      silvia

  • Antworten
    Geschwisterherz
    10. März 2013 at 12:58

    Liebe Rebcecca,
    endlich endlich schaffe ich es mal wieder einen Kommentar bei dir zu hinterlasse…mir fehlt einfach meistens die Zeit dazu.
    Dein Brot sieht sehr lecker aus und bei den schönen Bildern bekomme ich Lust auf frischgebackenes Brot mit Butter.
    Hier (http://geschwisterherz.blogspot.ch/search?q=brot) habe ich mal ein Rezept gepostet, allerdings mit Sauerteig…so bleibt es länger saftig.

    Es grüsst dich herzlichst….Katja

  • Antworten
    Matrjoschki
    10. März 2013 at 18:30

    Hallo Rebecca,
    lieben Dank für deinen netten Kommentar!
    Wie du wahrscheinlich schon bemerkt hast, bin ich von deinem Blog ganz angetan… und dieses Rezept werde ich unbedingt demnächst mal ausprobieren 🙂

    Liebe Grüße aus Mannheim

  • Antworten
    Wiener Wohnsinn
    10. März 2013 at 19:40

    Das sieht so gut aus und ich kann den unvergleichlichen Geruch von frisch gebackenen Brot förmlich bis zu mir her riechen !

    Ganz liebe Grüße
    Melanie

  • Antworten
    allesistgut
    11. März 2013 at 13:39

    Dein Brot sieht richtig lecker aus. Ich schwöre auf das No-Knead-Bread. Ich backe aus dem Teig inzwischen hauptsächlich Brötchen. Ist superlecker und einfach.

    http://allesistgut.wordpress.com/2011/11/15/11-monate-und-ein-alter-zopf/

    Vielleicht hast Du mal Lust, es auszuprobieren. Lieben Gruß.:)

  • Antworten
    Eitler Tand
    11. März 2013 at 20:53

    Weißt du was auch saulecker ist? Folgende Gewürze ins Brot gemischt: Fenchel, Koriander, Kümmel und Anis (alles als im Mörser zerstoßene Samen). Am Achensee haben wir einen Bäcker, der leider im November diesen Jahres in Pension geht (Herr Rinner, das verzeih' ich Ihnen nie) der macht ein Sauerteig Roggenmischbrot mit diesen Kräutern. Ich mache für daheim die simple Version mit Roggenmisch-Hefeteig. 300g Roggenmehl, 300g Weizenmehl, 1/3 würfel Hefe, 2 Eßl Essig, 2 TL Salz 300-400 ml Wasser und ebendiese Gewürze. 1 Stunde gehen lassen und in der Kastenform backen. SAULECKER!!!

    • Antworten
      Rebecca_W
      12. März 2013 at 14:51

      Schon notiert!:-)
      Auch der Tipp mit dem Herrn Rinner vom Achensee.Schade, war erst kürzlich am Achensee, aber bis zum November hab ich ja noch ein paar mal die Gelegenheit dort vorbei zu schauen. 😉

  • Antworten
    annika
    12. März 2013 at 17:41

    Hab das Brot gestern gebacken und es ist der Knaller. Einfacher oder leckerer als Backmischungen, weil man es nicht gehen lassen muss.

    Hier ein Rezept für tolles Baguette:
    125 g Grieß (Hartweizengrieß)
    500 g Mehl
    500 ml Wasser
    40 g Hefe
    10 g Salz, evtl. bis 20 g (je nach Geschmack)
    1 Ei

    Das Wasser abmessen, etwas Wasser zum Auflösen der Hefe abnehmen, das restliche Wasser mit dem Salz zum Kochen bringen, vom Feuer nehmen, den Grieß einrühren und quellen lassen. Sobald der Grieß nur noch lauwarm ist, mit dem Ei und der Hefe zum Mehl geben und einen Teig kneten. Den Teig mit einem Küchenhandtuch abgedeckt 1 Std. gehen lassen.
    Danach teilen, Baguette formen und noch mal zugedeckt 1 Std. gehen lassen.
    Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 15 Min. hellbraun backen.

    Kann man auch super noch Kräuter, getrocknete Tomaten oder Oliven reinmischen. Durch den Gries ist es supersaftig!

  • Antworten
    Sandra
    12. März 2013 at 19:36

    Ich backe es genauso wie Du, mische aber Vollkornmehl mit Weizen- oder Dinkelmehl.
    http://backtogermany.blogspot.de/2012/02/pao-caseiro.html
    Grüssle,
    Sandra

  • Antworten
    SabrinaSterntal
    13. März 2013 at 8:14

    Oh was für ein hübscher Blog 🙂 gefällt mir total gut. Wunderbare Fotos, mit vielen liebevollen Details 🙂 leider hab ich es daweil nur auf die Startpage geschafft und ich werde mich auf jedenfall weite durchklicken. Zu dem leckeren Brot kann ich nur sagen: oh ich hätte gerne ein stückchen 😀 ich überlege selbst schon länger mich auch mal am Brotbacken zu versuchen, hab es mich bis jetzt aber nicht getraut. Ich denke, das sollte ich bald ändern :>

    Liebe Grüße, Sabrina

  • Antworten
    ilmondodiselezione
    13. März 2013 at 22:42

    Das Rezept ist klasse, ich habe es gleich am vergangenen Samstag ausprobiert. Und weil es so leicht ist und schnell geht, ist es heute mein aktueller Genuß am Mttwoch geworden http://sinnenrausch.blogspot.de/2013/03/do-it-yourself-brot.html

    Danke!

    Liebe Grüße, Claudia

  • Antworten
    Sabine Heldt
    15. März 2013 at 16:39

    hi!!
    danke sehr fürs neue Rezept!
    ich habe nur die besten Erfahrungen mit diesem Rosinenbrot:
    http://www.chefkoch.de/rezepte/1521461257340656/Rosinenbrot.html
    und diesem Ciabatta:
    http://www.chefkoch.de/rezepte/1389301243949919/Ciabatta.html
    sie müssen zwar gehen, aber die Brote werden mir aus der Hand gerissen!
    LG
    Sabine

  • Antworten
    maria
    17. März 2013 at 14:03

    Das Brot mache ich auch immer! Richtig lecker und schnell! 🙂
    Oft mach ivh auch das irischr sodabrot von eat-smarter, ist auch richtig gut 🙂

    Liebe grüße,
    maria

  • Antworten
    ekule le
    26. März 2013 at 19:30

    mh…. schaut das lecker aus! Habe mir das Rezept sofort gespeichert und werde es die Tage versuchen. Herzliche Grüße

  • Antworten
    Maike Karen
    31. März 2013 at 8:31

    Ich bin gerade erst auf deinen Blog gestossen und entdecke soviele schöne Sachen! Vielen Danke für das Brotrezept, werde ich morgen direkt ausprobieren!

    Wünsche Dir frohe Ostertage
    Maike karen

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